Prinz William: Ich hätte so gerne den Rat meiner Mutter

Prinz William: Ich hätte so gerne den Rat meiner Mutter

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Prinz William und Herzogin Catherine (c) WENN.com

Prinz William (34) hätte seine Mutter gerne als Oma erlebt.

Im kommenden August jährt sich der Todestag von Prinzessin Diana (†36) zum 20. Mal. Dass sie nicht miterleben durfte, wie ihr ältester Sohn die Liebe seines Lebens kennenlernte, sie heiratete und zwei Kinder mit ihr bekam, sei für Prinz William mit das Allerschlimmste. „Ich hätte so gerne ihren Rat“, offenbarte der Thronfolger nun in einem Interview mit ‚GQ‘. „Ich wünschte, sie hätte Catherine getroffen und könnte den Kindern beim Aufwachsen zusehen. Es macht mich traurig, dass sie das nicht kann, dass sie sie nie kennenlernen.“ Als Diana 1997 bei einem tragischen Autounfall in Paris umkam, war William gerade mal 15 Jahre alt. „Ich finde das immer noch so schwierig, weil es zu jener Zeit so unverarbeitet war. Und es war keine Trauer wie bei den meisten Menschen, da jeder es mitbekam, jeder kennt die Geschichte, jeder kennt sie“, offenbarte William weiter.

Für seine Kinder George (3) und Charlotte (2), die er gemeinsam mit seiner Ehefrau Catherine (35) großzieht, wünsche er sich ein „normales Leben“ – vor allem für seinen Erstgeborenen, der eines Tages wie er den Thron besteigen wird. „Ich möchte, dass George in einem echten, lebhaften Umfeld groß wird“, meinte Prinz William. „Ich möchte nicht, dass er hinter Palastmauern aufwächst, er muss raus. Ich werde dafür kämpfen, dass [meine Kinder] ein normales Leben haben.“