Robert De Niro: Wir müssen Donald Trump den Widerstand auch weiterhin zeigen

Robert De Niro: Wir müssen Donald Trump den Widerstand auch weiterhin zeigen

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Robert De Niro (c) Nicky Nelson/WENN.com

Robert De Niro (74) leistet Widerstand gegen Donald Trump (71).

Der Darsteller (‚Taxi Driver‘) ist bereits leidenschaftlicher Kritiker des US-Präsidenten, seit dieser Ende 2016 ins Amt gewählt wurde. Robert lässt keine Gelegenheit aus, den Politiker aufgrund seines Verhaltens und seiner politischen Entscheidungen anzugehen. So war er erst kürzlich in der Comedysendung ‚Saturday Night Live‘ als Robert Mueller zu sehen, der derzeit gegen Donald Trump ermittelt. In der TV-Show ‚USA Today‘ machte Robert De Niro deutlich, wie wichtig es sei, gegen den Mann mit der langen Krawatte und den kleinen Händen vorzugehen: „Ich war noch nie so aktiv wie jetzt, aber wenn man sieht, was mit diesem Typen los ist, dann hast du gar keine Wahl. Du musst aktiv werden. Wir können nicht länger passiv sein, die Menschen müssen sich gegen ihn aussprechen. Die Menschen müssen sich immer und immer wieder gegen ihn aussprechen. Dieser Typ, seine ganze Regierung, ist einfach unglaublich. Das muss aufhören.“

Wenig später eröffnete Robert De Niro sein Tribeca Filmfestival – und war gedanklich noch immer bei Donald Trump, den er hinter Schloss und Riegel sehen möchte. Der Megastar sagte zu den Pressevertretern vor Ort: „Dieses Land hat ein schlimmes Jahr durchgemacht, und ihr – die Presse – wurdet oft angegriffen. Amerika wird von einem Wahnsinnigen geführt, der die Wahrheit nicht erkennen würde, wenn sie in einem Eimer von seinem Lieblingsshop Kentucky Fried Chicken stecken würde. Wenn er irgendetwas hört, das ihm nicht gefällt, nennt er es unamerikanisch und Fake News. Aber wir alle kennen die Wahrheit. Alle Menschen, die denken können, tun das. Eure Jobs sind schwer genug, ohne dass ihr von diesem Idioten angegriffen werdet. Die Presse hat einen fantastischen Job im letzten Jahr gemacht. Wir sehen Journalisten als unsere Retter an – genau, wie wir einst unsere Politiker betrachtet haben.“