Robin Thicke: Seit dem Tod des Vaters zieht er sich zurück

Robin Thicke: Seit dem Tod des Vaters zieht er sich zurück

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Robin Thicke und Gloria Loring (c) FayesVision/WENN.com

Robin Thicke (39) braucht Zeit, um seinen großen Verlust zu verarbeiten.

Am vergangenen Dienstag [13. Dezember] war der Vater des Musikers (‚Blurred Lines‘) an einer Herzattacke verstorben. Alan Thicke (†69, ‚Unser lautes Heim‘) hinterlässt neben Robin zwei weitere Kinder.

Sein berühmtester Spross kommt mit dem Tod nicht gut klar und trauert völlig zurecht um den geliebten Vater. Der ‚Los Angeles Times‘ sagte er, dass sein Vater der großartigste Mann gewesen war, den er gekannt habe, außerdem sei er immer ein Gentleman gewesen. Glücklicherweise seien er und sein Vater ohne Streit voneinander gegangen, diese Vorstellung ist für die meisten Menschen vermutlich unerträglich. „Ich habe ihn vor ein paar Tagen gesehen und ihm gesagt, dass ich ihn sehr liebe und respektiere“, erzählte Robin.

Bei ‚Entertainment Tonight‘ sprach nun Robins Mutter Gloria Loring (70, ‚The Facts of Life‘) darüber, wie ihr Sohn und sein Bruder Brennan (41) mit dem Tod umgehen: „Ich habe ihnen gesagt, dass ich gerne zu ihnen komme, um bei ihnen zu sein, wenn sie das wollen. Sie sagten nur ‚Gib uns einen Tag, wir brauchen jetzt erst einmal Zeit für uns.‘ […] Jeder hat seine eigene Art, mit dem Tod umzugehen.“

Robin Thicke will Ruhe haben und die sei ihm bei einem derartigen Verlust gegönnt.