Rudolf Schenker: Ich bin stolz, wie Tanya die Situation gemeistert hat

Rudolf Schenker: Ich bin stolz, wie Tanya die Situation gemeistert hat

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Rudolf Schenker mit Tanya (c) picture alliance / ZB

Rudolf Schenker (68) sitzt der Schock noch tief in den Knochen.

In der Nacht zum Montag [19. Juni] wurde im niedersächsischen Bothmer in das Haus des Scorpions-Gitarristen (‚Wind Of Change‘) eingebrochen. Er selbst war nicht da, dafür aber seine Lebensgefährtin Tatyana ‚Tanya‘ Sazonova (33), die von dem Eindringling mit einer abgeschnittenen Schrotflinte bedroht wurde, und der gemeinsame Sohn (2), der im Nebenzimmer schlief. Dass alles noch einmal gut ging, ist der Freundin des Musikers zu verdanken, die es schaffte, den stillen Alarm auszulösen und damit die Polizei zu alarmieren, die den Täter bei ihrem Eintreffen festnehmen konnte.

„Für mich und insbesondere für Tanya waren dies sicherlich die schlimmsten Stunden unseres Lebens“, gestand Rudolf nun der ‚Bild‘-Zeitung. „Aber ich bin glücklich und stolz, wie Tanya die Situation klug und besonnen gemeistert und damit Schlimmeres verhindert hat.“

Seit des Einbruchs traut sich Rudolfs Freundin, mit der er seit 2004 liiert ist, aus Angst allerdings nicht mehr nach Hause. Nachdem sie der Täter bedroht und Schmuck und Bargeld gefordert hatte, wollte er sie nämlich sogar als Geisel nehmen. Glücklicherweise konnte das die Polizei verhindern und Tanya blieb unverletzt. Wie sein Management bestätigte, hielt sich Rudolf Schenker zu diesem Zeitpunkt gerade in Belgien auf, wo er gemeinsam mit den Scorpions auf einem Festival spielte.