Scarlett Johansson: Sie bereitet sich auf ein Scheidungsdrama vor

Scarlett Johansson: Sie bereitet sich auf ein Scheidungsdrama vor

0
TEILEN
Bild zum Artikel
Scarlett Johansson (c) Apega/WENN.com

Die Ehe von Scarlett Johansson (32) ist offiziell am Ende.

Bereits Ende Januar hieß es, die Schauspielerin (‚Avengers‘) und ihr Mann Romain Dauriac hätten sich nach zwei Jahren Ehe getrennt. Als sie kurz darauf wieder zusammen bei einer Veranstaltung gesichtet wurden, herrschte Verwirrung. Doch nun ist das Liebes-Aus offiziell: Romains Anwalt Harold Mayerson bestätigte gegenüber ‚PageSix‘, am Dienstag [7. März] die Scheidungspapiere von Scarlett Anwältin Judith Poller überreicht bekommen zu haben. Nun sieht alles nach einem Sorgerechtsstreit um die gemeinsame Tochter Rose Dorothy (3) aus.

„Er würde gerne nach Frankreich mit seiner Tochter ziehen, Frau Johansson reist sehr viel“, erklärte Mayerson. „Das wird ein interessanter Prozess.“

Getrennt habe sich das Paar übrigens bereits im vergangenen Sommer, nachdem es 2014 geheiratet hatte. Danach hätten sich beide geeinigt, dass die Kleine jeweils eine Woche bei Scarlett, eine Woche bei Romain verbringe. Doch dann wurden die Dinge komplizierter, als Scarlett kürzere Abstände verlangte: Ruby solle drei Tage bei ihr sein, zwei bei ihrem Vater. „Das Kind wurde hin- und hergerissen“, erklärte ein Vertrauter ‚PageSix‘. Als Romain sich deshalb beschwerte, wurde ihm gesagt, dass „man das eben so mache in Hollywood.“

Vor Kurzem sprach Scarlett Johansson über die Schwierigkeiten als berufstätige Mutter mit dem Magazin ‚Playboy‘: „Ich war sechs Monate lang in Neuseeland mit meiner Tochter“, berichtete sie von den Dreharbeiten zu ihrem neuen Film ‚Ghost in the Shell‘. „Die Distanz und der Job an sich waren sehr hart für mich. Das war ein großer Film, in dem viel passierte. Ich verbrachte den ganzen Tag damit, Leute zu bekämpfen – und auch mich selbst. Ich hatte Probleme mit dem Charakter.“ Einen offiziellen Scheidungstermin, der die Ehe von Scarlett Johansson und Romain Dauriac beendet, gibt es bislang noch nicht.