Will Smith: Meine Arbeit half mir

Will Smith: Meine Arbeit half mir

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Will Smith (c) Ivan Nikolov/WENN.com

Will Smith (48) konnte durch seinen neuen Film den Tod seines Vaters besser verarbeiten.

Der Schauspieler (‚Men In Black‘) beschrieb die Arbeit an seinem neuesten Film ‚Verborgene Schönheit‘ als „magischen Übergang“, der ihm half, einen Verlust zu verkraften. Während den Dreharbeiten kämpfte sein Vater mit Krebs, den er schließlich nicht besiegen konnte. Auch Wills Charakter trauert um seine junge Tochter, die an Krebs starb.

„Dadurch, dass ich mich mit diesem nahenden Tod und gleichzeitig mit den Problemen meines Charakters auseinandersetzen musste, konnten mein Vater und ich eine wahnsinnige Verbindung aufbauen. In meinem Kopf war das die Vorbereitung auf meinen Charakter“, erklärte er gegenüber ’news.com.au‘. „Ich hatte keine Angst davor, ihm Fragen zu stellen. Er antwortete und wir konnten über die Schwierigkeiten und den Schmerz und die Angst und all diese Aspekte um die Idee von Tod sprechen.“ Am 7. November schied Will Smiths Vater schließlich von uns.

In ‚Verborgene Schönheit‘ verarbeitet Wills Charakter den Schmerz durch das Fahrradfahren, auch im wahren Leben greift der Star gerne zu Sport. „Ich liebe es, zu joggen“, so Will Smith. „Es gibt nichts Vergleichbares. Ich bevorzuge sogar das Laufband. Vielleicht wegen seiner Monotonie. Ich habe das Gefühl, ich habe dabei mehr Zeit für mich und werde nicht abgelenkt.“

‚Verborgene Schönheit‘ startet in den deutschen Kinos am 19. Januar 2017.