Gerard Butler: Horror beim Surfen

Gerard Butler: Horror beim Surfen

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Schauspieler Gerard Butler hat Glück gehabt und entkam unverletzt einem schweren Surf-Unfall.

Das war knapp: Gerard Butler (42) kann sich bei seinem Schutzengel bedanken, dass er sich bei seinem Surf-Unfall nicht schlimmer verletzt hat.
Der Schauspieler (‚300‘) drehte für seinen neuen Film ‚Of Men and Mavericks‘ eine Stuntszene an berüchtigten Mavericks, einem Surfer-Paradis südlich von San Francisco. Der Schotte wurde von einer Welle niedergedrückt und dann von der stürmischen See unter Wasser gehalten. Als er von der Crew mit einem Jet-Ski an Land befördert wurde, brachte man ihn sofort mit einem Krankenwagen ins Krankenhaus.
Doch die Vertreter des Stars konnten die Öffentlichkeit beruhigen und berichten, dass es nur eine Vorsichtsmaßnahme war. „Es geht ihm gut. Es war sehr furchteinflößend. Sie haben ihn zur Stanford Universität gebracht. Das macht noch mehr Angst. Wir wollten ihn durchgecheckt haben, nachdem das passiert war. Aber es könnte ihm nicht besser gehen“, erklärten sie gegenüber ‚ET‘.
Der Film basiert auf dem tragischen Leben des jungen Surfer Jay Moriarity, der am 15. Juni 2001 im Alter von 22 Jahren ertrank. Augenzeugen berichten, dass auch Gerard Butler großes Glück gehabt hat, dass nichts Schlimmeres passiert war. „Butler wurde von zwei großen Wellen nach unten gehalten und hat vier oder fünf auf den Kopf bekommen. Er ist dann durch die Felsen gespült worden, bis man ihn endlich aufgreifen konnte“, berichtete Frank Qirarte der britischen Zeitung ‚The Mirror‘.
„Selbst an weniger windigen Tagen kann dich die untere Welle bis zu drei Meter und mehr drücken und dich auseinander reißen. Als sie Butler an Land brachten, hatte er diesen 100-Meter-Blick, den Surfer haben, wenn sie zwei Wellen lang unter Wasser gehalten worden sind oder sich am Rande des Todes befanden. Nach fast zwanzig Jahren hier bei den Mavericks habe ich es schon oft gesehen, aber er konnte wenigstens auf zwei Beinen stehen“, bestätige der erfahrene Surfer, dass Gerard Butler noch einmal Glück gehabt hat.