Jörn Schlönvoigt: Die Geburt war ein Albtraum

Jörn Schlönvoigt: Die Geburt war ein Albtraum

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Jörn Schlönvoigt (c) Cover Media

Jörn Schlönvoigt (31) hätte um ein Haar seine Partnerin bei der Geburt der ersten Tochter verloren.

Der Schauspieler (‚Gute Zeiten, schlechte Zeiten‘) wurde am 13. Dezember Vater. Doch das erste Kind mit seiner Verlobten Hanna Weig wurde zum Problemfall – für Papa und vor allem für Mama.

Der ‚Bunten‘ erzählte Jörn nun, wie dramatisch die Geburt ablief. Auf natürlichem Wege konnte die kleine Delia nicht auf die Welt gebracht werden, denn bei Hanna gab es Probleme. „Verdacht auf Schwangerschaftsvergiftung! Plötzlich ging alles ganz schnell: Zwei Stunden später lag Hanna im Kreißsaal, da die Kleine per Kaiserschnitt geholt werden musste.“ 

Für Jörn ein großer Schock, doch damit nicht genug. Bei einer folgenden Untersuchung habe sich Hannas Zustand noch weiter verschlechtert: „Drei Ärzte und ihr Team haben um ihr Leben gekämpft. Dann wurde Hanna auf die Intensivstation verlegt. Ich war geschockt, hatte wahnsinnige Angst, sie zu verlieren.“

Mittlerweile geht es der frisch gebackenen Mutter wieder gut, doch die schlimme Erfahrung für beide bleibt.

Vor der Geburt hatte Jörn im Gespräch mit ‚RTL‘ eigentlich prognostiziert, dass er die Geburt gar nicht mitbekommt: „Vielleicht kippe ich auch um, aber zumindest war ich dabei und habe es versucht.“ Glücklicherweise konnte Jörn Schlönvoigt wahre Stärke zeigen und seiner Hanna beistehen.