Nathalie Volk: Beziehungstipps von Mama

Nathalie Volk: Beziehungstipps von Mama

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Nathalie Volk (c) Cover Media

Nathalie Volk (20) wusste anfangs gar nicht, wie sie mit ihrem Partner Frank Otto (59) umgehen soll.

Die Berufsschönheit war gerade einmal zarte 18 Jahre alt, als sie mit dem weitaus älteren Versandhaus-Erben zusammenkam. Zum Glück stand ihr ihre Mama mit nützlichen Ratschlägen zur Seite, wie Nathalie in der Vox-Sendung ‚The Story of My Life‘ preisgab.

„Mich hat noch nie ein erwachsener Mann so angeschaut“, gestand das Model. „Meine Mutter hat mich unterstützt. Ich war damals 18 und er 57, als ich ihn kennengelernt habe. Sie hat mir da sehr viele Tipps gegeben, auch dass er mich unterstützen soll in meiner Karriere. Ich hatte keine Ahnung, wie man mit Frank umgeht.“ Der zweifach geschiedene Medienunternehmer sprach in der Show, in der sich berühmte Paare älter schminken lassen, indes über intime Angelegenheiten und gab zu, dass Sex einen „hohen Stellenwert“ für ihn und seine Liebste habe. „Ich sag mal, wir spielen auch ein bisschen. Dinge, die über den normalen Kuschel-Sex hinausgehen“, verriet er im Gespräch mit Moderatorin Désirée Nosbusch (52). Als sich die beiden Turteltauben dann als 79-Jähriger und 40-Jährige gegenübersaßen, flossen auch ein paar Tränen – allerdings Freudentränen! „Ich finde ihn noch sehr attraktiv. Ein bisschen hatte ich schon Angst, aber ich liebe Franks Aussehen. Alles an ihm!“ betonte Nathalie.

Und auch mit 99 beziehungsweise 60 Jahren auf dem Buckel tat das künstliche Älterwerden der Liebe keinen Abbruch. Umso schlimmer findet das Model den Gedanken an den Tod: „Frank ist wie meine andere Hälfte geworden. Wir sind eine Einheit, seit Jahren. Und wenn Frank auf einmal nicht mehr da ist, kann das heftig werden. Das verändert Menschen“, seufzte sie. Den Vorwurf, dass sie nur hinter Frank Ottos Geld her ist, lässt Nathalie Volk derweil nicht auf sich sitzen. Der ‚Gala‘ sagte sie vergangenes Jahr dazu: „Also, ich bin wirklich an ihm interessiert. Ich mag an ihm zum Beispiel seine blauen Augen. Er hat ja auch eine eigene Plattenfirma und macht viel mit Medien. Ich finde toll, dass er so kreativ ist. Außerdem sind wir auf einer Wellenlänge.“