Prinz William und Prinz Harry: Nicht die besten letzten Worte

Prinz William und Prinz Harry: Nicht die besten letzten Worte

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Prinz Wiliam und Prinz Harry (c) WENN.com

Prinz William (35) und Prinz Harry (32) hätten gerne ein besseres letztes Gespräch mit ihrer Mutter Diana (†36) gehabt.

Die beiden Royals waren Teenager als ihre Mutter am 31. August 1997 bei einem Autounfall ums Leben kam. In der Dokumentation ‚Diana, Our Mother: Her Life and Legacy‘ reden sie sehr offen über ihre Mutter und beide plagt das schlechte Gewissen, dass sie bei ihrem letzten Telefonat nicht länger mit ihrer Mama gesprochen haben. Diana war zu dem Zeitpunkt im Urlaub in Frankreich, während ihre Söhne im schottischen Balmoral die Ferien mit der königlichen Familie verbrachten und dort ihren Spaß mit ihren Cousins und Cousinen hatten. Deshalb war der Anruf von ihrer Mama auch nichts Besonderes.

„Harry und ich wollten das Telefonat schnell beenden. Wenn ich gewusst hätte, was passieren würde, wäre ich sicherlich nicht so gleichgültig gewesen. Dieses Telefonat wird mich mein Leben lang verfolgen“, gestand Prinz William in der Doku.

Sein jüngerer Bruder pflichtet ihm bei: „Wenn ich zurückschaue, ist das ziemlich hart. Ich muss damit für den Rest meines Lebens klarkommen. Ich wusste ja nicht, dass es das letzte Mal war, dass ich mit meiner Mama sprach. Wie anders wäre das Gespräch gelaufen, wenn ich geahnt hätte, dass sie an diesem Abend ihr Leben verlieren würde?“

Mit der Dokumentation möchten Prinz William und Prinz Harry der Welt ihr Bild von Diana zeigen. Dies soll eine einmalige Angelegenheit werden, danach wollen sich die beiden nicht mehr über ihre verstorbene Mutter äußern.