Scarlett Johansson: Monogamie ist unnatürlich

Scarlett Johansson: Monogamie ist unnatürlich

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Scarlett Johansson (c) Jaime Espinoza/WENN.com

Kann Scarlett Johansson (32) etwa nicht treu sein?

Der aktuelle Beziehungsstatus der Schauspielerin (‚Captain America: Civil War‘) wirft Fragen auf – so wurde im Januar berichtet, dass sie und ihr Ehemann Romain Dauriac sich bereits vergangenen Sommer getrennt hätten, kurz darauf zeigten sie sich allerdings zusammen in der Öffentlichkeit. In einem aktuellen Interview mit dem ‚Playboy‘ plauderte Scarlett nun über die Ehe, und das Konzept, nur einer Person treu zu sein.

„Du musst dich für einen Weg entscheiden“, erklärte sie. „Ich glaube, dass die Idee der Ehe sehr romantisch ist, eine wunderschöne Idee. Aber es bedeutet auch Arbeit, eine Menge Arbeit. Und die Tatsache, dass das so viel Arbeit für so viele Menschen ist, beweist, dass es nichts Natürliches ist. Das ist etwas, was ich sehr respektiere und auch gelebt habe, aber ich denke, dass das definitiv gegen manche Instinkte ist.“

Vor Romain, mit dem Scarlett die zwei Jahre alte Tochter Rose Dorothy hat, war sie von 2008 bis 2011 mit Kollege Ryan Reynolds (40, ‚Deadpool‘) verheiratet. Ob sie nun in zweiter Scheidung lebt, kommentierte die schöne Hollywood-Darstellerin nicht. Dennoch ging sie in dem aktuellen Artikel darauf ein, welche Auswirkungen es hatte, mit Romain vor den Traualtar zu treten. „Es fühlte sich anders an“, gab Scarlett zu. „Mein Baby war damals sehr klein, deshalb war unsere Familiendynamik auch anders. Ich weiß nicht. Was auch immer das war, diese Sache, die man nicht in Worte fassen kann – es veränderte sich.“

Dennoch sprach sie im weiteren Verlauf von ihrem „Ehemann“ und wie der gebürtige Franzose sich an seine neue Heimat Amerika gewöhnte. „Vor Kurzem machte er Fleischbällchen“, verriet Scarlett Johansson. „Ich war nicht zuhause, er schickte mir ein Foto und schrieb: ‚Schau, ich bin ein echter New Yorker und ich liebe ‚Die Sopranos‘!‘ Ich meinte nur: ‚Du rockst, Babe.'“