Und wieder liebt Antonio Banderas eine Blondine

Und wieder liebt Antonio Banderas eine Blondine

0
TEILEN

[cf „snack“]

Antonio Bandereas ist ein gefragter Schauspieler und der Schwarm vieler Frauen. Doch der gutaussehende Spanier war lange Jahre in sehr festen Händen. Mit der US-amerikanischen Schauspielerin Melanie Griffith,der Ex-Frau von Miami Vice-Star Don Jonsohn, war er immerhin 18 Jahre lang verheiratet.

Immer wieder konnte man beobachten, wie sehr sich allerdings Melanie dank zahlreicher Schönheits-Ops und Botoxbehandlungen immer mehr verwandelte und das nicht unbedingt zu ihrem Vorteil.  Aber wer weiß, warum sie es tat. Spürte sie vielleicht, dass sich Antonio, der immerhin am 10. August seinen 65. Geburtstag feiert, sich zu jüngeren Frauen hingezogen fühlt?

Im vergangenen Jahr sorgte er für einen Skandal, als er der feschen Blondine Nicole Kimpel in den Ausschnitt schaute und mit ihr gemeinsam tanzte und lachte. Die Fotos, die von dem Flirt in Cannes um die Welt gingen, waren damals noch skandalös, da er zu dieser Zeit noch mit Melanie verheiratet war. Melanie Griffith reichte nach der Trennung im Frühjahr die Scheidung ein.

Nun steht Antonio Banderas dazu, Nicole Kimpel zu lieben.

„Sie ist eine schüchtere Frau, die mit meinem Beruf nichts zu tun hat, was ich nicht schlecht finde. Denn ich war vorher schon mit zwei Schauspielerinnen verheiratet“,

verriet der rassige Schauspieler, dem man sein Alter in keinster Weise ansieht, laut Vip.de.

Laut der spanischen „Vanity Fair“ soll die Blondine 34 Jahre alt sein und aus den Niederlanden kommen. Sie habe noch eine Zwillingsschwester und arbeitet als Immobilienmaklerin für Luxus-Immobilien.

Ob sie nun die Ehefrau Nummer 3 werden wird? Jedenfalls steht er zu seiner neuen Liebe und meinte gegenüber RTL:

„Das ist Nicole Kimpel. Sie ist Beraterin und auch wenn unsere Beziehung erst danach begann, haben wir uns tatsächlich genau hier kennengelernt. Auf den Tag genau vor einem Jahr.“

Offenbar ist Nicole auch der Grund, warum Melanie die Scheidung einreichte.