Zara Larsson: Ich machte meiner Frustration in den sozialen Medien Luft

Zara Larsson: Ich machte meiner Frustration in den sozialen Medien Luft

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Zara Larsson (c) Apega/WENN.com

Zara Larsson (19) kämpft auf Facebook und Co. gegen soziale Ungerechtigkeiten.

Der schwedische Popstar (‚Lush Life‘) kommentiert online regelmäßig aktuelle Geschehnisse und obwohl einige sie deswegen kritisieren, will sie damit nicht aufhören. Denn sie als Promi hat eine Verantwortung, gesellschaftliche Probleme zu thematisieren.

„Ich schaue auf die Dinge, die gerade passieren, Dinge, die auf Twitter ein Trend sind, die in mir eine Art von Frustration erzeugen“, erklärte die Musikerin ‚Notion‘. „Wenn ich eine Ungerechtigkeit oder Ungleichheit sehe … Offensichtlich in Amerika, seit Präsident Donald Trump im Amt ist, oder in Polen, als sie darüber diskutierten, Abtreibung illegal zu machen – da sind so viele Orte. Es ist nicht so, dass ich aufwache und alles ist großartig, alles ist gleich. Ich denke: ‚Heute werde ich eine verrückte B**ch sein.‘ Darum geht es eigentlich nicht.“

Zara will nämlich ein positives Vorbild sein: „Ich habe einen Einfluss und ich denke, wenn ich jemanden erhellen kann, oder das Denken von jemanden ändern kann, dann ist das eine tolle Sache. Ich denke dabei nicht an meine Karriere. Es gibt wichtigere Dinge als meine Karriere. Ich kann einfach nicht still sein! Wer ich in den sozialen Medien bin, ist definitiv die Person, die ich bin.“ Zara Larsson wird also noch lange nicht schweigen.