Menowin Fröhlich: "Ich wollte mich im November letzten Jahres umbringen"

Menowin Fröhlich: "Ich wollte mich im November letzten Jahres umbringen"

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Menowin Fröhlich (c) Cover Media

Menowin Fröhlich (29) ist wieder rückfällig geworden.

Der Sänger (‚If You Stayed‘) war in der Vergangenheit immer wieder mit Drogen in Verbindung gebracht worden. Nach etlichen Schwüren, den Substanzen endlich abzuschwören, kam jetzt der Hammer: Der Ex-‚DSDS‘-Star wurde unter Einfluss von Kokain am Steuer eines Fahrzeuges erwischt. Und als sei das nicht genug, besitzt Menowin nicht mal einen Führerschein. Kein Wunder also, dass er zu einem Jahr Haft verurteilt wurde. Doch der Sänger will in Berufung gehen, wie er der ‚Bild‘ verriet: „Das Strafmaß von einem Jahr ohne Bewährung für Fahren ohne Führerschein ist sehr hoch.“

Es war nicht das erste Mal, dass er in der letzten Zeit rückfällig geworden war. Im vergangenen Jahr sei es fast zur Katastrophe gekommen: „Ich wollte mich im November letzten Jahres umbringen. Das war in einem Hotel in Berlin. Ich hatte mir rund 50 Gramm Kokain gekauft und konsumiert. Mein Glück war, dass ich Verwandten gesagt hatte, wo ich bin. Man fand mich am Körper zitternd im Bett.“

Das Gefängnis ist für Menowin Fröhlich leider kein unbekannter Ort. ‚N-TV‘ verriet er mal, was er an diesem Ort so sehr fürchtet: „Man hat keine Bewegungsfreiheit, damit meine ich, dass man zum Beispiel niemanden besuchen kann, um mal was zu besprechen oder so. Auch, dass ich meine Kinder nicht in den Arm nehmen kann, ist furchtbar.“ Jetzt muss er jedoch genau dorthin zurück, sollte die Berufung scheitern.